Publikationen

Schriften des Sigmund-Freud-Instituts, Reihe 1

Die Reihe „Schriften des Sigmund-Freud-Instituts“, herausgegeben von Prof. Dr. Marianne Leuzinger-Bohleber und Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl, erscheint im Verlag -> Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen).

Reihe 1: Klinische Psychoanalyse: Depression
Hg. von Marianne Leuzinger-Bohleber, Stephan Hau und Heinrich Deserno
 


 

Stephan Hau, Hans-Joachim Busch, Heinrich Deserno (Hg.)
Depression – zwischen Lebensgefühl und Krankheit

(Schriften des Sigmund-Freud-Instituts; Reihe 1: Klinische Psychoanalyse: Depression, Band 2) Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 2005
EUR 19,95 - ISBN 3-525-45163-6

Momente der Depression stecken in den alltäglichen Lebensentwürfen und Beziehungsmustern ebenso wie in den Gestaltungen von Literatur, Film, Musik und bildender Kunst. Sie können als Anzeichen einer verschlechternden Stimmungslage des heutigen Menschen gelten, als pathologische Kehrseite der modernen Beschleunigungen, eines Zeitgeistes, der die inneren und äußeren Freiräume des Individuums derart bedroht, dass Kreativität, Entfaltung von Selbst und Identität im Extremfall zum Stillstand kommen. Oder sind Depressionen einfach Ausdruck von Stimmungsschwankungen, wie sie seit jeher im Seelenleben vorkommen?
Dieser Band stellt die psychoanalytischen Facetten des Phänomens Depression vor wie er sichebensomit der nichtpathologischen Seite beschäftigt.

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Marianne Leuzinger-Bohleber, Stephan Hau, Heinrich Deserno (Hg.)
Depression – Pluralismus in Praxis und Forschung

(Schriften des Sigmund-Freud-Instituts; Reihe 1: Klinische Psychoanalyse: Depression, Band 1) Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 2005
EUR 19,95 - ISBN 3-525-45164-4

Nach Prognosen der Weltgesundheitsorganisation entwickelt sich die Depression weltweit zur Volkskrankheit. Lange Zeit galten Depression als leicht zu behandeln. Diese Auffassung hat sich angesichts neuer Studien radikal verändert: Über die Hälfte der Patientinnen und Patienten erleiden nach Therapie einen Rückfall und 20 bis 30 Prozent chronifizieren ihr Leiden. Daher ist eine gemeinsame Anstrengung von Praktikern verschiedenster Disziplinen geboten. Dieser Band illustriert, dass sich der Blick über den Zaun der eigenen Disziplin gleichzeitig als verunsichernd und herausfordend, aber auch als motivierend und förderlich erweist.

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