International Symposium 2011

Chronic Depression
Clinical, Conceptual and Empirical Research


28 - 30 October 2011

Frankfurt am Main

Goethe-University, Campus Bockenheim (Friday)
Haus am Dom (Saturday, Sunday) 


 

 

Die Depression ist bekanntlich zu einer Volkskrankheit geworden. 10 % der deutschen Bevölkerung leiden an Depressionen. 25-30 % der Depressionen chronifizieren, die Rückfallquoten nach jeder Form der Kurztherapie sind enorm hoch. Daher ist für viele dieser Patienten eine Langzeitpsychotherapie indiziert. Um weiterhin die Finanzierung solcher Behandlungen zu sichern und die Behandlungstechnik weiter zu verbessern, werden z. Zt. einige Studien zur chronischen Depression durchgeführt. Einige der wichtigsten Untersuchungen u. a. aus Zürich (Heinz Böker), New York (Steven Roose), London (Felicitas Rost) und die deutsche PAL-Studie und die noch laufende LAC-Studie werden an der Tagung vorgestellt, die das SFI u. a. zusammen mit dem FPI organisiert. Empirische Ergebnisse werden mit klinischen Fallstudien (von mehreren FPI Kolleginnen und Kollegen), konzeptuellen Überlegungen (u. a. von Hugo Bleichmar aus Barcelona) und kulturkritischen Anmerkungen (u. a. von Pablo Cuevas, Mexico City) verbunden. Ralf Zwiebel wird in einem Öffentlichkeitsvortrag am Samstagabend (18:15 Uhr) das Thema Depression anhand von Hitchcocks „Vertigo“ diskutieren.

 

The conference languages will be English and German.
Kongresssprachen sind Englisch und Deutsch.

Main lectures held in English and German will be available in respective language.
Die Hauptvorträge werden in Deutsch oder Englisch gehalten und liegen in der jeweils anderen Sprache schriftlich vor.

Die Konferenz wurde von der Landeskammer für Psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -therapeuten Hessen mit 15 FE zertifiziert.

 

Hier finden Sie die
-> Videodokumentation.
 

Programme

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Programm in Deutsch (Flyer)

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