Vorträge der Mitarbeiter/-innen des Instituts

Archiv 2007

Yvonne Brandl
„Frühprävention oder Medikalisierung sozialer Probleme – Die Frankfurter Präventions- und Therapiewirksamkeitsstudie und sprachkritische Anmerkungen zum ADHS-Modell“.
Berlin, Rehabilitationspädagogik an der Humboldt-Universität, 18.1.2007

Yvonne Brandl
„ADHS oder Einmal bitte Öl wechseln und Schaltung reparieren. Sprachkritische Anmerkungen zum Metapherngebrauch für kindliche Verhaltensbeschreibungen“.
Hamburg, 2. Interdisziplinären Kongress zur Kindesentwicklung des Institutes für neurophysiologische Psychologie, 9.6.2007

Hans-Joachim Busch
„Das Unbehagen in der Spätmoderne“.
Obergurgl (Ötztal), Universitätszentrum der Universität Innsbruck, Herbsttagung der Kommission Psychoanalytische Pädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), „Das (neue) Unbehagen in der Kultur und seine Folgen für die Psychoanalytische Pädagogik“, 28.–30.9.2007

Hans-Joachim Busch
„Was macht der Supervisor? Die tiefenhermeneutisch-kulturanalytische Perspektive“.
Wissenschaftliche Tagung „Wissen wir, was wir tun? Rekonstruktion in der Supervision“. Freiburg/Breisgau, Evangelische Fachhochschule, 6./7.12.2007

Bettina Daser
„Familiendynamik in Familienunternehmen: Warum sollten Töchter nicht erste Wahl sein?“.
Frankfurt, VHS, Psychoanalytische Freitagsrunde, 19.1.2007

Bettina Daser
„Familiendynamik in Familienunternehmen: Warum sollten Töchter nicht erste Wahl sein?“.
Frankfurt, Zonta Club Frankfurt II Rhein-Main, 26.2.2007

Bettina Daser
„Familiendynamik in Familienunternehmen: Warum sollten Töchter nicht erste Wahl sein?“.
Vallendar, Konferenz „Familienunternehmen 2007“ der WHU (Otto Beisheim School of Management), 23.3.2007

Bettina Daser
„Familiendynamik in Familienunternehmen: Warum sollten Töchter nicht erste Wahl sein?“.
Berlin, KfW Forum: Chancen und Risiken der Unternehmensnachfolge, 26.4.2007

Bettina Daser
„Familiendynamik in Familienunternehmen: Warum sollten Töchter nicht erste Wahl sein?“.
Rathaus Fellbach, 15.5.2007
 
Bettina Daser
„Familiendynamik in Familienunternehmen: Warum sollten Töchter nicht erste Wahl sein?“.
Zürich, Tagung „die PotentiELLE“, 17.9.2007

Bettina Daser und Rolf Haubl
„Familiendynamik in Familienunternehmen: Warum sollten Töchter nicht erste Wahl sein?“.
Hanau, Praxis Institut für systemische Beratung, 1.10.2007

Heinrich Deserno
„Der Liebeswunsch in Kleists Marquise von O.“
Frankfurt, Ringvorlesung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität im WS 2006/07, 11.1.2007

Heinrich Deserno
„Depression und psychoanalytische Therapie sowie Informationen über die Depressionsstudie der DGPT“.
Gießen/Psychiatrie/Mittlere Lahn, Symposion „Seelische Krisen. Intervention und Prävention“, 21.3.2007

Heinrich Deserno
„Volkskrankheit Depression. Fakten, Hintergründe, Zusammenhänge“.
Akademie Tutzing/Rothenburg, 23.3.2007

Heinrich Deserno
„Über die Bildung und Verwendung von Symbolen am Beispiel von Maurice Sendaks Buch ‚Wo die wilden Kerle wohnen’“.
Vorträge des Instituts für analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, SFI, Hörsaal, 10.5.2007

Heinrich Deserno
„Der Liebeswunsch in Kleists Marquise von O.“
Freiburg, Arbeitstagung des Freiburger Arbeitskreises Literatur und Psychoanalyse, 17.–19.5.2007

Heinrich Deserno
„Depression – psychoanalytische Therapie“.
Bregenz, Psychoanalytische Arbeitsgemeinschaft Vorarlberg, 15.6.2007

Heinrich Deserno
Panel-Beitrag zu Psychoanalyse.
Freiburg, 50jähriges Bestehen der Abteilung für Psychotherapie und Psychosomatik, 30.6.2007

Heinrich Deserno
„Durcharbeiten und Symbolisierung“.
Berlin, 45. Kongress der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung „Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten in Psychoanalyse und Kultur heute“, 26.7.2007

Heinrich Deserno
„Der Symbolbegriff in Psychoanalyse und Psychotherapeutischer Medizin“.
Köln, Tagung: Psychotherapie und Pädagogik als geisteswissenschaftliche Disziplin, 4.10.2007

Heinrich Deserno
1) presentation on symbolization, 2) own case example with discussion, 3) discussion on a case example of the Florence group.
Florenz, psychoanalytic scientific seminar, 6.10.2007

Heinrich Deserno
„Traumdeutung und Affektkontrolle im Traum“.
Bad Pyrmont, 64. Jahrestagung der Interdisziplinären Studiengesellschaft „Vom Traum zum Albtraum“, 19.10.2007

Heinrich Deserno, Jörn-Gabriel Schmid
„Kinder depressiver Eltern“.
Frankfurt, Internationale Tagung „Frühprävention – Gesellschaftliche Anforderungen und psychosoziale Praxis“, Sigmund-Freud-Institut / Johann Wolfgang Goethe-Universität, 27.10.2007

Heinrich Deserno
„Freuds Symbolverständnis und gegenwärtige Konzepte der Symbolisierung – am Beispiel von Maurice Sendaks Kinderbuch ‚Wo die wilden Kerle wohnen’ (1963)“ und kasuistisches Seminar.
Leipzig, Psychoanalytische Arbeitsgruppe, 9./10.11.2007

Tamara Fischmann
„Bilder der inneren Welt. Was Träume leisten“.
Dresden, Begleitprogramm der Ausstellung „Schlaf & Traum“ des Deutschen Hygiene-Museums, 24.6.2007

Tamara Fischmann
„Traum und Albtraum – Affektkontrolle im Traum“.
Bad Pyrmont, 64. Jahrestagung der Interdisziplinären Studiengesellschaft „Vom Traum zum Albtraum“, 19.10.2007

Kurt Grünberg
„Vergiftete Generativität“.
Köln, Der halbe Stern e.V., „’Sag’ bloß nicht, dass du jüdisch bist!’ Verschweigen als Lebensstrategie nach 1945“, 8.5.2007

Kurt Grünberg
„Alter und Erinnerungsprozesse: Zur Tradierung des Traumas der Nazi-Verfolgung“ im Rahmen der Ringvorlesung „Das Alter.Blicke auf das Bevorstehende“, Seminar für Katholische Theologie der FU Berlin, 21.5.2007

Kurt Grünberg
„Szenische Erinnerung der Shoah. Überlegungen zu den intergenerationalen Spätfolgen der nationalsozialistischen Judenverfolgung in Deutschland“.
Berlin, Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Centre Marc Bloch, Symposium „Stimmen aus der Vergangenheit: Die David-Boder-Berichte und das Archiv der Erinnrung“, 8.6.2007

Kurt Grünberg
„Vergiftete Generativität. Überlebende der Shoah und ihre Kinder in Deutschland“.
Karlsruhe, Jüdische Gemeinde, „Dialog II – Austausch und kritische Diskussion in der Jüdischen Tradition“, 8.7.2007

Kurt Grünberg
“Vergiftete Generativität”.
Berlin, 45. Kongress der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung „Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten in Psychoanalyse und Kultur heute“, Panel “Kinder von Opfern und Tätern“, 26.7.2007

Rolf Haubl
Festvortrag zur Einweihung des „Mitscherlich-Hauses“ in Frankfurt Höchst, Windhorststrasse 35, 18.1.2007

Rolf Haubl
„Schule als pathogener Ort - Gewalt und andere psychosoziale Belastungen“.
Tagung „In Gewalt verstrickt – psychoanalytische, pädagogische und philosophische Erkundungen“. Universität Kassel, 9.2.2007

Rolf Haubl
„Emotionen – der Stoff, aus dem die Profite sind“.
Heidelberg, 5. Fachtagung Gruppenanalytische Supervision und Organisationsberatung „Ökonomisierung und Subjekt – Angst, Lust und Veränderung in supervisorischen Prozessen“, 2.3.2007

Rolf Haubl
„Unterwegs in der Neid-Gesellschaft“.
Psychoanalytisches Seminar Zürich, Vortragszyklus „Unterwegs in der vaterlosen Gesellschaft – zum 100. Geburtstag Alexander Mitscherlichs“, 9.3.2007

Rolf Haubl
„Neid und soziale Gerechtigkeit“ auf den Warnsteiner-Psychotherapietagen, 13.3.2007

Rolf Haubl
„Neid und soziale Gerechtigkeit“.
Lindauer Psychotherapietage, 22.–27.4.2007

Rolf Haubl
„Szenisches Verstehen in der gruppenanalytischen Supervision“ und Seminar am SGAZ (Seminar für Gruppenanalyse Zürich), 17.5.2007

Rolf Haubl
„Schule als pathogener Ort“.
Frankfurt, Lessing-Gymnasium, im Rahmen einer Veranstaltung des Vereins „Eltern für Schule“ in Zusammenarbeit mit dem Stadtelternbeirat, 27.6.2007

Rolf Haubl
„Beim Geld hört die Liebe auf und es verdirbt den Charakter“.
FH Darmstadt, Tagung „Money makes the world go round“, 6.7.2007

Rolf Haubl
„Über die allmähliche Verfertigung von Lebensgeschichten im soziokulturellen Prozess des Erinnerns“.
Görlitz, 14-tägiges Seminar „Das Unbewusste“ auf der Sommerakademie der Studienstiftung des Deutschen Volkes, 2.-15.9.2007

Rolf Haubl
„Das erschöpfte Selbst“ auf der gleichnamigen Tagung in St. Virgil Salzburg, 5./6.10.2007

Rolf Haubl
Einführung in das Tagungsthema. Tagung „Traumatische Erfahrungen in Gruppen, Organisationen und Gesellschaften“.
Sigmund-Freud-Institut, Johann Wolfgang Goethe-Universität, 20.10.2007

Rolf Haubl
„ADHS aus sozialpsychologischer Sicht“. Frankfurt, Internationale Tagung „Frühprävention – Gesellschaftliche Anforderungen und psychosoziale Praxis“.
Sigmund-Freud-Institut / Johann Wolfgang Goethe-Universität, 28.10.2007
 
Rolf Haubl
„Die beratene Gesellschaft: Gibt es zu viel oder zu wenig Rat?“ und Arbeitsgruppe.
Frankfurt, 12. Fachtagung des Frankfurter Arbeitskreises für psychoanalytische Pädagogik: Psychoanalytisch-pädagogische Beratung, 3.11.2007

Rolf Haubl
„Neue moderne Leiden“.
Bad Homburg, DPV-Herbsttagung, 23.11.2007

Rolf Haubl
„Neid und Neidbewältigung in Gruppen“.
Wien, Symposium der Fachsektion Gruppenanalyse im ÖAGG „Affekte in therapeutischen Gruppen“, 23.-25.11.2007

Rolf Haubl
„Ethik des Erinnerns“.
Wien, Arbeitskreis Psychoanalyse, 27.11.2007

Rolf Haubl
„Intervention als Kultivierung des Nichtwissens“.
Wissenschaftliche Tagung „Wissen wir, was wir tun? Rekonstruktion in der Supervision“. Freiburg/Breisgau, Evangelische Fachhochschule, 6./7.12.2007

Rolf Haubl
Vortrag auf dem Symposium „Kann man Hoffnung lernen?“
Krankenhaus Bremen-Ost, 8.12.2007

Timo Hoyer
„’Es schiene mir sehr an der Zeit, die deutschen Professoren ins Getümmel der Welt zu zerren’. Wie Alexander Mitscherlich es verstand, Wissenschaftler zu sein und politisch zu bleiben“.
SFI, Forschungsrat, 28.6.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber
„Professionelles Lehrerhandeln aus psychoanalytischer Perspektive“, im Rahmen der Ringvorlesung „Einführung in die Pädagogik der Sekundarstufen“ WS 2006/07 am Fachbereich 01 der Universität Kassel, 15.1.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber und Mitarbeiter(innen)
„Die Frankfurter Präventionsstudie in Kindergärten“.
SFI, Fortbildungsveranstaltung der Beratungslehrerkräfte an den Frankfurter Grund- und Förderschulen (Staatliches Schulamt für die Stadt Frankfurt am Main), 25.1.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber
„Liebe und Hass in der Psychoanalyse“.
Frankfurt, Ringvorlesung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität im WS 2006/07, 25.1.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber
„Warum Erziehen heute schwerer geworden ist“, in der Veranstaltungsreihe „Erziehen heute“ im Evangelischen Forum, Kassel, 31.1.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber, Yvonne Brandl
Präsentation des ADHS-Projekts. Düsseldorf, 54. Jahrestagung VAKJP „Wege und Irrwege in der Kinderanalyse“, 28.4.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber
„Über die Wirksamkeit der Psychoanalyse heute“ und Diskussion.
Heidelberg, Psychoanalytisches Institut Heidelberg-Karlsruhe, 4.5.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber
„Das Depressionsprojekt“.
Mainz, Mainzer Psychoanalytisches Institut, Fokalkonferenz und Forschung – eine Diskussion mit Experten, 12.5.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber
„Umgang mit hyperaktiven Kindern. Pädagogische Überlegungen zur Frankfurter Präventionsstudie“.
Lehrerfortbildung an der Universität Kassel, 12.5.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber
„Triangulierung – ein zentrales Konzept der Frankfurter Präventionsstudie“.
Fachhochschule/Universität Frankfurt, Workshop Triangulierung – Interdisziplinäre Arbeitstagung, 8./9.6.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber
„Gewaltprävention im Kindergarten – die Frankfurter Präventionsstudie“ und Diskussion.
Frankfurt, Die Grünen im Römer, „AG Bildung, Integration, Kultur, Sport“, 13.6.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber
Vortrag zum ADHS-Präventionsprojekt.
Frankfurt, Jugendärztlicher Dienst des Stadtgesundheitsamts, 25.6.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber
Vortrag zum ADHS-Präventionsprojekt.
Frankfurt, Fachkonferenz der Frankfurter Erziehungsberatungsstellen, 3.7.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber
„ADHS – Indikation für psychoanalytische Behandlungen? Einige klinische, konzeptuelle und empirische Überlegungen ausgehend von der Frankfurter Präventionsstudie“.
Hamburg, Asklepius Klinik Harburg, Symposium aus Anlass der Inbetriebnahme des Neubaus Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, 4.7.2007

Marianna Leuzinger-Bohleber
“Remembering, Repeating, Working Through – Relationship between Clinical Conceptual and Empirical Research in Psychoanalysis”.
Berlin, 45. Kongress der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung „Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten in Psychoanalyse und Kultur heute“, Workshop on Empirical and Conceptual Research in Psychoanalysis, 25.7.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber, Judith Vogel u.a.
“Developing Psychoanalytic Practice and Training (DPPT). Why do medical students and clinical psychologists decide for or against a psychoanalytic training in Germany? And: What can be done to strengthen psychoanalysis?”.
Berlin, 45. Kongress der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung „Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten in Psychoanalyse und Kultur heute“, DPPT-Panel – Diverse Approaches to the Crisis in Psychoanalysis, 26.7.2007
 
Marianne Leuzinger-Bohleber, Heinrich Deserno
“When depressed patients are choosing their psychotherapy – Comparative-study of psychoanalysis and cognitive behavioral long-term therapies with chronic depressed patients”.
Berlin, 45. Kongress der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung „Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten in Psychoanalyse und Kultur heute“, Recent Advances in Psychoanalytic Outcome Research, 28.7.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber, Stephan Hau, Nicolas Tzavaras, Rachel Blass
Präsentation des Projekts “Ethical Dilemmas Due to Prenatal and Genetic Diagnostics: A psychoanalytic and interdisciplinary study supported by the European Union”; Chair: Spiros Simitis, 28.7.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber, Heinrich Deserno
„Wenn chronisch Depressive ihre Therapie wählen … Therapievergleichsstudie zur kognitiv-behavioralen und psychoanalytischen Behandlung chronisch Depressiver“.
SFI, 4. DPV-Forschungsseminar mit dem Schwerpunktthema „Psychoanalyse und Wissenschaftstheorie“, 7./8.9.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber, Sibylle Steuber
Präsentation und Diskussion der „Psychotherapie-Wirksamkeitsstudie“.
Fulda, 4. Hessischer Psychotherapeutentag, 15.9.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber
„Die Behandlung von ADHS in der heutigen Praxis”.
Berlin, Fachgespräch der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen „Musterkind auf Rezept? Der Umgang mit der Diagnose ADHS“, 17.9.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber u.a.
„Gewaltprävention im Rahmen der Frankfurter Präventionsstudie und von STARTHILFE“. Frankfurt, Internationale Tagung „Frühprävention – Gesellschaftliche Anforderungen und psychosoziale Praxis“.
Sigmund-Freud-Institut / Johann Wolfgang Goethe-Universität, 27.10.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber, Tamara Fischmann, Bernhard Rüger
„Chancen und Grenzen der Frühprävention. Psychoanalytische und neurobiologische Perspektiven diskutiert an einigen Ergebnissen der Frankfurter Präventionsstudie“.
Frankfurt, Internationale Tagung „Frühprävention – Gesellschaftliche Anforderungen und psychosoziale Praxis“, Sigmund-Freud-Institut / Johann Wolfgang Goethe-Universität, 28.10.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber
„Recherche clinique, conceptuelle et empirique en psychanalyse“.
Dijon (Frankreich), Colloque International „Pratiques et evaluations des psychothérapies“, 29.11.2007

Marianne Leuzinger-Bohleber
„Psychische Implikationen genetischer Diagnostik“.
Universität Tübingen, Lehrstuhl für Ethik in den Biowissenschaften der Fakultät für Biologie und am Graduiertenkolleg Bioethik des Interfakultären Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), Workshop „Was bedeutet ‚genetische Information‘?“, 8.12.2007
 
Tomas Plänkers
„Biographische Verarbeitungsformen traumatischer sozialer Umbrüche. Eine psychoanalytische, sozialwissenschaftliche und sinologische Untersuchung am Beispiel der sog. Kulturrevolution in China“.
SFI, Studientag der Deutsch-Chinesischen Akademie für Psychotherapie, 13.1.2007

Tomas Plänkers
„Der stimulierte Mensch. Über Selbstvergessenheit durch Erregung.“
Hamburg, Tagung „50 Jahre Psychoanalyse in Hamburg. Wenn alles möglich ist, aber nichts mehr geht. Über gegenwärtige Befindlichkeiten“, 17.2.2007

Tomas Plänkers
Hero (Zhang Yimou 2002). Eine psychoanalytische Filminterpretation zur aktuellen Lage in China.
Frankfurt, Deutsches Filmmuseum, 24.5.2007

Tomas Plänkers
„Dimensionen des psychischen Raums“.
Fachhochschule/Universität Frankfurt, Workshop Triangulierung - Interdisziplinäre Arbeitstagung, 8./9.6.2007

Tomas Plänkers
„Die Unfähigkeit zu trauern“ (A. und M. Mitscherlich). Zur psychischen Bewältigung der Situation in Deutschland  nach 1945.
Peking (P.R. China), "Beijing International Book Fair, Country of Honour: Germany", 2.9.2007

Tomas Plänkers
„Kollektives Trauma? China nach der Kulturrevolution“.
Frankfurt, Tagung „Traumatische Erfahrungen in Gruppen, Organisationen und Gesellschaften“, Sigmund-Freud-Institut/J.W. Goethe-Universität, 21.10.2007

Tomas Plänkers
„Überlegungen zu den psychischen Folgen der sog. Kulturrevolution in China“.
Bad Homburg, Herbsttagung der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung, Forum V: Psychoanalyse in China, 23.11.2007

Christina Waldung, Sibylle Steuber
„Die Frankfurter Präventionsstudie – mit Falldarstellung”.
Heidelberg, Verein der Adoptiv- und Pflegefamilien, 22.10.2007

Judith Vogel
„Wissenschaft versus Handwerk? – Zur Wissenschaftlichkeit der Psychoanalyse“.
SFI, 4. DPV-Forschungsseminar mit dem Schwerpunktthema „Psychoanalyse und Wissenschaftstheorie“, 7./8.9.2007

Judith Vogel
„Warum entscheiden sich Studierende der Psychologie, der Medizin und der Pädagogik für oder gegen eine psychoanalytische Ausbildung und warum haben sich Ausbildungsteilnehmende für ihre Ausbildung entschieden und wie erleben sie diese?“
Bad Homburg, Herbsttagung der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung, erweiterte Hochschul- und Forschungskommission der DPV, 23.11.2007